EU-Badegewässer 2025 ausgezeichnet
96 % erfüllten mindestens die Mindestanforderungen.
Europäischer Gewässerkontext
Europäische Daten helfen bei der Einordnung, werden aber nie als Ersatzmessung oder vermeintlicher Sollwert für den Donau-Oder-Kanal verwendet.
96 % erfüllten mindestens die Mindestanforderungen.
Kleine Seen und langsam fließende Gewässer reagieren empfindlicher auf Dürre und Starkregen.
EEA-Auswertung für 2021; kein direkter Benchmark für Becken III.
Persistente Stoffe prägen die europäische Gesamtbewertung stark.
Stand: EEA-Berichte 2024/2025, abgerufen im August 2026.
Die Website zeigt deshalb keine vermischte „EU-Ampel“.
Bewertet E. coli und intestinale Enterokokken über einen geregelten Mehrjahresdatensatz. Nährstoffe, chemische Schadstoffe und Fischgemeinschaft sind nicht Teil dieser Klasse.
Verlangt guten ökologischen und chemischen Zustand und ein Verschlechterungsverbot. Die rechtliche Typisierung und behördliche Einstufung von Becken III ist hier nicht verifiziert.
Die Entwicklungen werden als Beobachtungsliste geführt und bei jeder Methodenversion geprüft.
Schutz und Wiederherstellung des Wasserkreislaufs, wassersmarte Wirtschaft, bessere Daten und Vorsorge. Für DOK III relevant: Wasserstands- und Klimabezug systematisch aufbauen.
Maßnahmen-Tracker ↗Neue europäische Regeln stärken die Beobachtung unter anderem von PFAS, Pestiziden, Arzneimitteln, Mikroplastik und Resistenzindikatoren. Das aktuelle DOK-III-Programm deckt diese Stoffgruppen nicht ab.
Kommissionsüberblick ↗Nur Gewässer desselben Typs und vergleichbarer Belastung eignen sich als Benchmark. Ein EU-Durchschnitt wird nicht als lokaler Zielwert verwendet.
WISE-Ressourcen ↗